Progressive Mess- und Prüftechnik - Szenariostudie Band VI

shutterstock

Auswirkungen von Digitalisierung, Vernetzung, neuen Messprinzipien aus Bio- und Quantentechnologie, Simulation, Virtualisierung oder Kostendruck auf die Messtechnik. Neue Player, Fachkräfte und Geschäftsmodelle – Die Szenariostudie zeigt Entwicklungschancen für 2030 und darüber hinaus.

Zukunftsbilder für den Maschinen- und Anlagenbau | Band 6

Zukunftsbilder statt Prognosen
Wir versuchen in der vorliegenden Studie, Antworten zu geben und Impulse zu setzen – mithilfe von Zukunftsbildern, die wir in Workshops mit Experten aus Anbieter- und Anwenderindustrien, Forschern und Metrologen erarbeitet haben. Die vorgestellten Szenarien sind keine Prognosen, sondern regen an, Zukunftsannahmen zu variieren und auch zunächst unwahrscheinlich scheinende Alternativen zu Ende zu denken – wer hat vor 2020 die Wucht der Coronavirus-Pandemie vorhergesagt?

Die Studie spannt den Bogen von neuen Technologien über Nachhaltigkeit und soziale Aspekte bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Sie untersucht die Auswirkungen neuer Messprinzipien wie Biosensoren und Quantentechnologie, Miniaturisierung und drahtlose Vernetzung, Simulation und Virtualisierung aber auch Kostendruck, Verschiebungen von Messtechnikdesign und -Herstellung vom Anbieter zum Kunden und die Rolle und Verfügbarkeit von Fachkräften.
Der Einfluss der Digitalisierung zieht sich als roter Faden durch alle vier Szenarien – mit entsprechend prägenden Namen:

  • Big Data, Bright Future: Messtechnik ist allgegenwärtig, kostengünstig und   vollständig vernetzt.
  • Smart Data, Systematic Future: Fortgeschrittene Simulationen komprimieren den Messbedarf auf Schlüsselprozesse.
  • Analog Data, Ambivalent Future: Neue Wirkprinzipien bei stagnierender Digitalisierung.
  • No Future for more Data? Aufbäumen gegen den Fortschritt: keine Standards, kein Austausch, kaum Veränderung.

Mehr lesen

Download der 40-seitigen Vollversion exklusiv für VDMA-Mitglieder.
Bei Fragen bitte kurze E-Mail an Sabine Egerer.